Press reviews
The following reviews are in English:
Hip Hop, R & B and JazzPictures of Me
Jazz Notes
Pictures of Me
Pictures of Me
Die folgende Kritiken sind auf Deutsch:
Der nordische KnotenFirst Lady des schwedischen Jazz begeisterte
Souveräne Grenzgängerin auf Schloss Elmau
Wie der Hase läuft
Viktoria Tolstoys Tanz auf dem Seil
Nacheifern schwierig
Ein einziges Augenzwinkern
Alter Schwede !
Tolstois schöne Ururenkelin
Pop auf Jazzgrundierung
Großer Name, große Stimme
Strahlend schöner Pop aus Schweden
Wie sie sich zuhause fühlt
Pictures of Me
Ein Bild von einer Sängerin
Viktoria Tolstoy im Prinzregententheater
Im Regal
Jazz aus Meisterhand
Honig in der Stimme
Aha Erlebnis vor dem ersten Ton
Aha Erlebnis vor dem ersten Ton
Jazz-Vergnügen der Extraklasse im Grillo-Theater
Aha-Erlebnis vor dem ersten Ton
Jazz-Vergnügen der Extraklasse im Grillo-Theater
Pictures of Me
Mit Pop-Appeal
Pictures of Me
Pop auf Jazzgrundierung
Pictures of Me
Die Macht der Familie
Pictures of Me
Pictures of Me
Aus dem Pop-Songbook
Ihr Herz schlägt schwedisch
Aus Schweden mit Herz
Siegreich
Zum Schluss mit jeder Menge Herz
Glück im überfüllten Club
Le critiche successive sono in italiano:
Le ImpossibiliPictures of Me
Viktoria Tolstoy
Personaggio La Cantante Jazz Ama Mescolare Generi Musicali
Les critiques suivantes sont en francais:
Pictures of MePictures of Me
Las siguientes Criticas estan en Español:
Pictures of MeFöljande recensioner är på svenska:
Se laulava VickanPictures of Me
Pictures of Me
Pictures of Me
Pictures of Me
Pictures of Me
Nalen
Welt Kompakt 06.03.2007
Der beste Pop-Jazz wie der von Viktoria Tolstoy
kommt derzeit aus Skandinavien
Neue Ruhr Zeitung 10.10.2006
Jazz. Aber die Schwedin Viktoria Tolstoy
beeindruckt im Grillo Theater nicht nur optisch.
Das Aha-Erlebnis gibt es bereist vor dem ersten Ton. Als Viktoria Tolstoy die Bühne des Grillo Theaters betritt, glänzen nicht nur die männlichen Augen im Publikum. Auch die Damen im Parkett zeigen sich beeindruckt von der Optik der attraktiven Schwedin mit russischem Blut in den Adern.
Die Ur-Urenkelin des berühmten Romanciers Leo Tolstoi ist ein hingucker - und musikalisch vielseitig interessiert. Nach ihrem Album Swedish Heart, auf dem sie Stücke von schwedischen Komponisten wie Lars Gullin oder Esbjörn Svensson interpretierte, hat sie für ihre gerade erschienene CD Pictures of Me ihre Plattensammlung daheim durchwühlt und dabei weniger bekannte Nummern von Prince, Seal, Peter Gabriel, Alan Parsons oder Van Morrison für sich neu entdeckt.
Stücke dieser Musikgrößen hat ihr langjähriger Pianist Jacob Karlzon neu arrangiert und daraus leichtfüßige, poppige und bluesige Ohrwürmer mit Jazzappeal gestrickt, die im Grillo allerdings manches Mal in die gleiche klangliche Kerbe schlagen.
Im Vergleich zur CD wirkt der Live-Auftritt aber ein Stück bissiger und moderner. Auch durch den geschickten Einsatz von Keyboardsounds und gesampelten Computer-Beats, die Pianist Karlzon gelegentlich in die Songs einfließen lässt. Das Trio mit Bassist Hans Andersson und Schlagzeuger Peter Danemo ist ansonsten ein kompaktes, mal antreibendes, mal zart unterstützendes Rückgrat für Viktoria Tolstoy.
Die kniet sich mit Inbrunst und ihrer klar wie aus einam Fjord entsprungenen Stimme in Songs wie Seals Don´t Make Me Wait oder Stevie Wonders Can´t Help It und versucht dabei aber nicht, wie eine große Soulröhre oder eine Jazzdiva zu klingen. Gut so, denn so unverkrampft und natürlich wie die Schwedin sich gibt, kommt sie an diesem Abend bestens rüber. Optisch und künstlerisch.
GIE
WAZ 10.10.2006
Zuhörer feierten Viktoria Tolstoy.
Letztes Konzert der Reihe Jazz in Essen
Ein Wchselbad großer Gefühle hatte Viktoria Tolstoy für ihren Auftritt im Grillo-Theater versprochen. ... Ob Strollin von Prince, mit dem die 32jährige rasant den Abend begann, Peter Gabriel´s Kiss That Frog oder Alan Parsons´Old And Wise - mit fast schon atemraubender Hingabe verwandelte die Schwedin bekannte Pop-Hits in hübsche Preziosen, die unverkennbar ihre eigene Handschrift trugen. Was sich im Vergleich mit ihren Originals unmittelbar zeigte, weshalb ihr neues ALbum denn auch zurecht Pictures of Me (ACT) heißt.
Entsprechend groß war der Jubel ihrer begeisterten Zuhörer, die sich von Viktoria Tolstoy trotz ihres freundlichen Abschiedsgrußes, Paul Simon´s Have a Good Time, kaum trennen wollten. Zwei grandiose Zugaben später konnte das Publikum beglückt nach Hause ziehen und Leo Tolstoi selig stolz auf seine Ur-Ur-Enkelin sein.
Sven Thielmann
MINDELHEIMER ZEITUNG 15.04.2005
Auftakt zu Jazz isch! mit Viktoria Tolstoy
Die Frau ist so schön wie ihre Stimme
Gibt es einen speziell skandinavischen Jazz? Wer vei den zurückliegenden Jazzfestivals Nils Landgren und das Esbjörn Svensson Trio EST gehört hat und jetzt, beim Auftaktkonzert des 12. Jazz isch! die schwedische Sängerin Viktoria Tolstoy mit Band erleben durfte, der wird diese Frage mit einem klaren Ja beantworten
...Tolstoy macht durchgängig Modern Jazz, ein Stil, der grundsätzlich etwas von kühlem Understatement hat, sophisticated und unglaublich ausgefuchst. Aber dem drückt sie ihren ganz eigenen Stempel auf, bringt ihre musikalischen Wurzeln, ihre Mentalität, ihr nordisches Temperament und Elemente des Volkslieds darin zum Ausdruck.
Alle Ingredienzien des Modern Jazz sind da, aber es wird nichts Bekanntes kopiert, sonder da klingt - ja, eben das schwedische Herz. Es ist ruhig, getragen, es liebt Balladen und einfache melodiöse Harmonien. Die Musiker spielen immer konzertant, mit intensiver musikalischer Präsenz, Im Programm hatte Tosltoy viele Songs von Esbjörn Svensson aus ihrer letzten CD Shining on You. Der Rest war ein Querschnitt durch die schwedische Jazzgeschichte bis hin zu aktuellen Kompositionen. Mitreißender, explosiver Höhepunkt war der Blues am Ende des ersten Sets...
Der Gesamteindruck und die Stimmung an diesem Abend im nahezu ausverkauften Stadttheater waren großartig, das Publikum machte seiner Begeisterung ungehemmt Luft. Tolstoys klare, in allen Lagen kraftvolle und ausdrucksvolle Stimme, ihre natürliche, ganz unkalkulierte Herzlichkeit nehmen für sie ein. Sie ist nicht die typische Frontfrau, die eine Show abzieht, sondern schlicht sie selbst, ist dabei facettenreich, von der eleganten Lady bis zum kleinen Mädchen.
RHEINISCHE POST 04.11.2004
Nach zwei freien Tagen in Düsseldorf erschien Viktoria Tolstoy entspannt auf der Savoy-Bühne. Dass die schwedische Sängerin allein mit einem Trio angereist war tat den Songs - Standards und Kompositionen von Esbjörn Svensson - gut. Befrreit von den Hochglanzschichten der Streicher und Backing Vocals der CD "Shining on You" konnten die abgebeizten Stücke in den Arrangements des Pianisten Jacob Karlzon wieder atmen.
Tolstoys Stimme ist so kraftvoll und sicher, dass sie auf Netz und doppelten Boden verzichten kann. In den Tiefen klingt sie samtig, in der mittleren Lage hat sie Schmelz, und in den Höhen strahlt sie. Die Artikulation ist kristallklar, die Phrasierung groovt selbstbewusst.
Die Arrangements bestachen durch ihre Details. So gab es Fade-Out-Improvisationen bis ins zarteste Pianissimo, die mit Bass-Ornamenten von Hans Andersson, mit Glöckchengeklingel und Fingerspitzen-Percussions von Peter Danemo endeten oder subtil in den neuen Song übergingen.
Bemerkenswert: die zart gepfiffene Improvisation im "Wake Up Song" und ihr Laid-Back-Gesang in "The Way You Look Tonight". Wiktoria Tolstoy machte ihrem Vornamen Ehre - als lächelnde Siegern.
Barbara Steingiesser
NEUBURGER RUNDSCHAU 16.03.2004
Viktoria Tolstoy, der aufgehende Stern des Jazzgesangs gastierte im Birdlnd Jazzkeller
Im Vorfeld war viel die Rede davon, wie gut die blonde Schönheit aus dem hohen Norden aussieht. Dass sie auch singen kann? Weniger wichtig? Purer Sexismus! Denn sie kann singen, und insofern tut ihr weidlich Unrecht, wer sich in erster Linie auf die attraktive äußere Erscheinung konzentriert.
Viktoria Tolstoy widersteht der Versuchung, in weich gespülten Standards zu baden, vielleicht ein bisschen Countryluft zu schnuppern und ansonsten den Mechanismen eines Star suchenden Marktes zu vertrauen. Vielleicht weiß sie ja auch, wie schnell manche kurzlebigen Sternschnuppen auch am Jazzhimmel verglühen können.
So kämoft sie wacker und mit lauterem Herzen um ihre musikalische Indetität, setzt sich zeitweise mit instinktiver Skepsis von der mädchenhaften Naivität ab, die zur Zeit so markttauglich ist. Die junge Lady bleibt dem Genre des klassichen Jazzgesangs in der durch ihr großes Vorbild Billie Holiday angestoßenen Tradition treu in der Art wie sie singt.
Was sie singt dagegen, ist brandneu: Die Kompositionen des schwedischen Pianojungstars Esbjörn Svensson, mit dem Tolstoy bereits Mitte der 90er zusammenarbeitete, vereinen die Eingängigkeit von Popsongs mit der Rafinesse des Jazz, weisen damit eigentlich genau die Qualitäten auf, welche die guten alten Jazzstandards auszeichnen. Das kommt der Sängerin durchaus entgegen, die Svenssons Songs sowie einige einschlägige Klassiker in gut balanciertem Timbre und melodiesicherer Nuancierung interpretiert.
Das sie begleitende Trio Jacob Karlzon am Piano, Hans Andersson am Bass und Peter Danemo am Schlagzeug wechselt immer wieder von feinnerviger Sensibilität in eine engagierte Eigenständigkeit. Das spürbare Bemühen, bewusst anders zu klingen als das Esbjörn Svensson Trio, das derzeit hipste europäische Pianotrio, trägt jedoch zuweilen fast zu viel Frucht[...]
Grandiose erzählerische Qualität
Nicht zuletzt überzeugt Tolstoy zunehmend dann, wenn sie sich von Stereotypen und Vorgaben der Image-Kampagne löst. Da sind alle "Congratulations" angesagt. Das blitzt zuerst auf im Standard-Standard "Caravan", verfestigt sich in J. Kerns Klassiker "The Way You Look Tonight" und Cole Porters "I Concentrate On You", sowie mit grandioser erzählerischer Qualität und jeder Menge Herz in der Blues getränkten Apotheose "Sorry Baby".
Dr. Tobias Böcker
HAMBURGER MORGENPOST 08.03.2004
Die schwedische Sängerin Viktoria Tolstoy begeisterte im Birdland
Es ist wieder im Trend, Jazz zu hören. Vor allem wenn eine gut aussehende junge Frau ihn singt. Das beweist Norah Jones weltweit mit ihren Charterfolgen. Und das bewies Viktoria Tolstoy bei ihrem Gastspiel im Birdland.
Bei klirrender Kälte bildete sich eine Riesenschlange vor dem Keller-Club, der sich als viel zu klein für alle Wartenden erwies. Glücklich, wer hinein kam, um im verrauchten Club-Ambiente dem Showbeginn entgegenzufiebern.
Die Schwedin und ihre drei Begleiter setzten eingangs auf artig gespielte Songs, die fast schon Pop waren. Schnell spielte sich das Quartett frei, interpretierte dann immer jazziger das von Tolstoys Landsmann Esbjörn Svensson komponierte Material. Tolstoy erwies sich - mehr noch als auf ihrem aktuellen Album - als exquisite Vokalistin. Plötzlich war da auch Rauch in ihrer Stimme, fast schon der Blues. Pianist Jacob Karlzon verzauberte mit wundervollen Melodien, die er über die mal treibende, mal freie Rhythmusarbeit von Bass und Schlagzeug perlen ließ. Zwei kurzweilige Sets, dann vehementer Applaus und nur noch glückliche Gesichter.
BAU










